Linux Terminal Anwendungen - Kommandozeilen Apps

Andreas Preuss
29-06-2018 16:36

Das Linux Terminal ist nicht nur ein sehr effizientes Werkzeug zum Arbeiten, sondern es ist in der Befehlsverarbeitung sehr schnell und verbraucht weniger Ressourcen wie eine graphische Oberfläche mit Maussteuerung. Dies liegt mitunter daran, dass die Shells (Kommandozeileninterpreter) unter Unix wesentlich leistungsfähiger sind als zum Beispiel der DOS-Kommandozeileninterpreter. Außerdem ist eine Shell bei manchen Aufgaben einem grafischen Benutzerinterface überlegen, da durch die Shell-Syntax zum Beispiel Ablaufsteuerungen und Programmrückmeldungen einbezogen werden können, was bei grafischen Anwendungen meist nicht möglich ist. Bei vielen Nutzern und auch von mir wird weiterhin in der Regel die Kommandozeile bevorzugt.

Im Laufe der vielen Jahre (meine erst Berührung mit Linux war:  S.u.S.E. Linux 4.3 - seit 1996) sind einige interessante, leistungsfähige Terminal-Programme entstanden, die sehr nützliche Funktionen beinhalten und alles über die Kommandozeile erledigen lassen. Hierbei kann man weitestens auf die "Clickie-Buntie" Oberfläche wie Gnome, KDE und viele mehr, vollständig verzichten.

Ich trage auf dieser Seite einige der kleinen Kommandozeilen - Anwendungen zusammen, von den bekanntesten bis zu einigen wohl etwas unbekannteren. Die meisten Programme habe ich mit der APT Paketverwaltung von Debian / Ubuntu getestet, aber sicher funktionieren auch viele mit dpkg, opkg, ipkg yum oder pacman oder sind als Quellcode für das jeweilige System kompilierbar.

Archivierung:

Automation:

Ansible
Ein Leichgewichtiges und schnelles Konfigurationsmanagement für Linux. Es ermöglicht die automatisierte Bereitstellung, Softwareverteilung, Konfiguration und Upgrades auf allen Clients im Netzwerk. Es kommt komplett ohne Agenten auf dem Clienten aus und benötigt auf den Systemen lediglich einen SSH-Server und eine aktuelle Python-Installation.
Debian-Benutzer können die gleiche Quelle wie das Ubuntu-PPA nutzen.
Folgende Zeile zu den Quellen unter /etc/apt/sources.list sollte dann ergänzt werden:

deb http://ppa.launchpad.net/ansible/ansible/ubuntu trusty main

Dann mit folgenden Befehlen unter Debian (Debian,Jessie und Stretch) installieren:

$ sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 93C4A3FD7BB9C367
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install ansible

Mit ansible kann sich jeder Netzwerk-Administrator mit wenig Aufwand seine eigene Sammlung an Skripten zum Systemmanagement erstellen. Vor allem die große Auswahl an bestehenden yaml-Verteilungsscripten (Playbooks) macht es auch Einsteigern sehr leicht, mit ansible gute Erfolge zu erzielen. Für viele Linux-Admins sind die kleinen und großen ansible-Helferlein aus dem IT-Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wer einmal das Konzept und die Einfachheit von ansible verstanden hat, verlässt sein Büro bei 100 Rechnern im Haus nur noch wegen der Mittagspause.

fswatch - Überwacht Dateien und Verzeichnisänderungen unter Linux und MAC OS X.

Backup:

Amanda
Open Source Netzwerk-Backup für Linux, Windows, UNIX und OS X. AMANDA setzt sich aus den Wörtern "Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver" zusammen. Es ist eine professionelle Backup-Lösung, die es dem IT-Admin ermöglicht, einen einzigen Master-Backup-Server einzurichten, um mehrere Hosts über das Netzwerk auf Bandlaufwerke/Wechsler oder Festplatten oder optische Medien auch verschlüsselt zu sichern. Amanda verwendet dabei native Utilities und Formate (z.B. Dump und/oder GNU tar) und kann eine große Anzahl von Servern und Workstations mit mehreren Versionen von Linux oder Unix sichern. Amanda verwendet einen nativen Windows-Client, um auch Microsoft Windows-Desktops und -Server zu sichern.

Bacula
Verwalten von Backups, Wiederherstellungen und Verifizierungen von Computerdaten über ein Netzwerk von Computern unterschiedlicher Art.

BorgBackup
BorgBackup (kurz: Borg) ist ein deduplizierendes Backup-Programm. Optional unterstützt es Komprimierung und authentifizierte Verschlüsselung. Es ist eine deutlich verbesserte Form der Backupsoftware Attic.

Das Hauptziel von Borg ist es, einen effizienten und sicheren Weg zur Datensicherung zu bieten. Die verwendete Technik der Datendeduplizierung macht Borg für tägliche Backups geeignet, da nur Änderungen gespeichert werden. Die authentifizierte Verschlüsselungstechnik macht es geeignet für Backups auf nicht vollständig vertrauenswürdige Zielen wie z.B. externe Cloudumgebungen.

# Bevor eine Sicherung durchgeführt werden kann, muss zuerst ein Repository initialisiert werden:
$ borg init --encryption=repokey /pfad/zu/repo

# Sichern der Verzeichnisse ~/src und ~/Documents in ein Archiv namens Montag:
$ borg create /path/to/repo::Montag ~/src ~/Dokumente

# Am nächsten Tag kann ein neues Archiv mit dem Namen Dienstag erstellt werden:
$ borg create --stats /path/to/repo::Dienstag ~/src ~/Dokumente

Dieses Backup wird viel schneller und viel kleiner, da nur neue, nie zuvor gesehene Daten gespeichert werden. 
Die Option --stats bewirkt, dass Borg Statistiken über das neu erstellte Archiv ausgibt, 
wie z.B. die Menge an eindeutigen Daten (die nicht mit anderen Archiven geteilt werden)

Verschlüsselte Server-Backups mit Duply und Duplicity
Einfaches Erstellen von GPG-verschlüsselten, komprimierten Backups beliebiger Daten fast überall. Backups in lesbarer Form irgendwo im Netz ablegen? Das ist keine gute Idee. Die Backups allerdings zuerst vollständig verschlüsseln und danach auf einen beliebigen Online-Speicherplatz wegschieben? Das hört sich schon eher ganz gut an! Genau das kann Duplicity, und dank Duply vereinfacht sich dessen Handhabung auf wenige, sehr einfache Befehle. Duply dient als Wrapper für Duplicity und reduziert die Handhabung von Sicherung und Wiederherstellung auf das Wesentliche. Hier einmal ein paar einfache Beispiele:

// Status der Backups anzeigen
# duply mein_backup_profil status

// Backup erstellen
# duply mein_backup_profil backup

// Vor kurzem gelöschten Pfad wiederherstellen (vor vier Tagen)
# duply mein_backup_profil restore /tmp 4D

// Einzelne Datei aus letztem Backup wiederherstellen und unter neuem Namen abspeichern
# duply mein_backup_profil fetch etc/passwd /tmp/passwd_restored

// Einen gelöschten Ordner wiederherstellen und unter neuem Namen abspeichern (vor 5 Tagen)
# duply mein_backup_profil fetch etc /tmp/etc_folder_restored 5D

Duply und Duplicity besitzen keine grafische Oberfläche und eignen sich deshalb vor allem für automatisierte Server-Backups. Für den Desktop gibt es das GUI Werkzeug Déjà Dup, das mit einer grafischen Oberfläche ebenfalls auf Wunsch verschlüsselte Backups erstellt.

mysqldump-secure
Sicheres mysqldump-Skript mit Verschlüsselung, Komprimierung, Protokollierung, Blacklisting und Nagios Monitoring Integration.

Benchmark:

apt-get install sysbench
sysbench --test=cpu --num-threads=4 --cpu-max-prime=20000 run

Cloud:

Content Erstellung:

Dateimanagement:

Datenbanken:

Datenverarbeitung:

Download Tools:

E-Mail:

Entwicklung:

FTP:

Grafik:

Aewan ist ein auf Curses basierendes Programm, das die Erstellung und Bearbeitung von Ascii-Art von der Kommandozeile ermöglicht. Der Benutzer kann den Cursor mit den Pfeiltasten und den Zeichen "malen" durch Drücken der entsprechenden Tasten auf dem Bildschirm bewegen. Es gibt Dialogfelder, in denen der Benutzer Vorder- und Hintergrundfarben sowie fette und blinkende Attribute auswählen kann.



Der Benutzer kann auch rechteckige Bereiche der Leinwand auswählen, um sie zu verschieben, zu kopieren und einzufügen.
Aewan unterstützt auch'intelligentes' horizontales und vertikales Spiegeln (z.B. konvertiert'\' in'/', usw.).

Was Aewan von ähnlichen Projekten unterscheidet, ist die Tatsache, dass es mit mehreren Ebenen (Layern) arbeiten kann und die Möglichkeit hat, Transparenz und Sichtbarkeit für jede Ebene ein- und auszuschalten. Es gibt einen Ebenendialog, über den der Benutzer die Reihenfolge der Ebenen ändern kann. So kann jede Ebene unabhängig voneinander bearbeitet werden, um eine zusammengesetzte Zeichnung zu erzeugen. Anstatt die Ebenen für das Compositing zu verwenden, ist es auch möglich, die Ebenen als Rahmen für eine Animation zu verwenden,
so dass der Benutzer auch Ascii-Animationen mit Aewan erstellen kann.

Aewan kann Animationen in einen "less movie" exportieren, d.h. eine normale Datei, die die Animation zeigt, wenn sie im  Pager oder ähnlichen Programm durchgeblättert wird (sogar Notepad funktioniert, wenn keine Farbe benötigt wird). Es kann auch ein Shellscript exportieren, das die Animation auf dem Terminal abspielt, wenn es ausgeführt wird.

Das Dateiformat ist einfach zu strukturiert, so dass es leicht ist, eine Terminal-basierte Anwendung zu schreiben,
die die Aewan-Dateien zur Anzeige auf dem Bildschirm verwendet. Derzeit läuft es auf dem Linux-Terminal, rxvt, xterm, dem Cygwin-Terminal und der FreeBSD-Konsole. Somit läuft es in der Konsole von Linux, Mac OSX und in der Hybrid Linux Version von Windows 10.

Hier gibt es eine Beschreibung des Dateiformates:
http://www.gsp.com/cgi-bin/man.cgi?section=5&topic=aewan

AEWAN - Ascii-art Editor
http://aewan.sourceforge.net/

Installation unter Debian 9:

sudo apt-get install aewan

Weite Quellen:
Ascii Art Sammlung: http://copy.r74n.com/ascii-art
Ascii Art Archiv: https://www.asciiart.eu/
Ascii-Art Movies: http://www.romanm.ch/ascii-movies
Ascii-Art Online Konverter: https://www.ascii-art-generator.org/de.html
Ascii-Art Online Konverter: https://manytools.org/hacker-tools/convert-images-to-ascii-art/

Internet:

eLinks - Ein textbasierter moderner Webbrowser für die Konsole.
ELinks ist der coolste Kommandozeilen-Webbrowser, tatsächlich ist es der einzige Kommandozeilen-Webbrowser, der mehr oder weniger noch aktiv entwickelt wird als auch moderne Webseiten unterstützt. Er lässt sich sowohl mit der Tastatur als auch der Maus bedienen.



Entwickelt wurde der schlanke und schnelle Textbrowser ELinks von Jonas Fonseca. Man kann sich ELinks als den Firefox auf der Kommandozeile vorstellen, nur schneller und besser. Hier habe ich extra etwas ausführlicher über eLinks geschieben.
Weitere Quellen: http://www.kompx.com/en/elinks.htm

IRC:

Konverter:

Linux:

Mac OS X:

.

Medien:

.

Netzwerke:

IPTraf-(ng)
Wer das Netzwerk-Verhalten von Servern mit Linux-Betriebssystem analysieren will, benötigt ein entsprechendes Monitoring-Tool. Das textbasierte IPTraf ist per Standard selten in Linux-Distributionen installiert. Allerdings ist es in vielen Repositories, wie beispielsweise bei Ubuntu oder Debian enthalten. Somit lässt es sich bequem über die üblichen Mechanismen einspielen. Im Falle Ubuntu oder Debian wird es mit diesem Befehl

sudo apt-get install iptraf-ng

installiert und dann mit Root-Rechten gestartet, da der Paketfilter ausgelesen werden muss.

Das Packet iptraf ist z.B. in Debian 9 nur noch als Platzhalter vorhanden und wurde durch die neue Version iptraf-ng iptraf-(new generation) ersetzt.

# Allgemein
sudo iptraf-ng 
# Beispiel
sudo iptraf-ng ppp0 

Ein universelles Werkzeug, das diverse Netzwerk-Statistiken über das LAN erstellt. IPTraf ist ein interaktives, farbiges auf ncurses-basierendes Netzwerkstatistikprogramm (LAN Monitor), das verschiedene Netzwerk Statistiken erzeugt, einschließlich TCP Info, UDP Zähler, ICMP und OSPF Information, Ethernet Lastinformation, Node Statistiken, IP Checksummen Fehler, usw. Man kann hier diverse Filter einsetzen. Sollte der Server mehr als eine Netzwerkkarte besitzen, kann diese auch explizit ausgewählt und diese bestimmte Netzwerkkarte, die überwacht werden soll, angezeigt  und protokolliert werden.

cbm
Der Color Bandwidth Meter (cbm)
- Ist eine kleine farbige Terminalanwendung, um den aktuellen Datenverkehr durch alle Netzwerkgeräte anzuzeigen.

sudo apt-get install cbm

Quellen: http://www.isotton.com/software/unix/cbm/

Präsentation:

 

Produktivität:

 

RSS:

Screensaver: 

CMatrix
Cmatrix ist ein einfaches Konsolenprogramm, das wie der beliebte Sci-Fi-Film "Matrix" die coolen Matrix-Scrolling-Linien, die als Schriftzeichen aller Art vom oberen Rand des Fensters auf den unteren hinunterfallen im Terminal darstellen.

Installation unter Debian / Ubuntu:

sudo apt-get install cmatrix

Um das Programm zu beenden, 'q' drücken.
Asynchrones Scrollen (wie in dem ursprünglichen Film) geht mit:

cmatrix -a -C green -u 6 -s 

Die Optionen:
-a : ein asynchrones Scrollen
-b : Fettgedruckte Zeichen einschalten
-B : Alle Zeichen fettgedruckt (überschreibt -b)
-f : Erzwingt, dass der linux $TERM-Typ eingeschaltet ist.
-l : Linux-Modus (setzt die Schriftart "matrix.fnt" in der Konsole)
-o : Scrollen oldstyle verwenden
-n : Keine fetten Zeichen (überschreibt -b und -B)
-s : "Bildschirmschoner"-Modus, Beenden beim ersten Tastendruck
-x : X-Fenstermodus, kann verwendet werden wenn xterm mtx.pcf verwendet.
-V : Druckversionsinformationen und Beenden
-u delay : Geschwindigkeit 0 - 9, Voreinstellung 4
-C color : Gültige Farben sind: green, red, blue, white, yellow, cyan, magenta und black.

Alle Optionen und Anweisungen:

man cmatrix

Spiele:

Ascii Sector ist ein kostenloses Konsolen-Spiel für Windows, Mac OS X und Linux. Ein wenig vergleichbar mit Wing Commander Privateer. Man beginnt mit einem einfachen Raumschiff und kann dann Missionen annehmen oder Waren tauschen, um genug Geld zu verdienen, um das eigene Schiff aufzurüsten oder ein neues zu kaufen.

Man kann tödliche Kämpfe im Weltraum, auf dem Boden und an Bord von Raumschiffen austragen, und mit der Skriptsprache Ascii Sector kann man auch eigene Quests für das Spiel erstellen oder Spaß mit den Quests anderer Spieler haben.
Download:http://www.asciisector.net/

Suchen:

System:

htop
Um die Systemleistung anzuzeigen gibt es das Programm htop. Es zeigt interaktiv alle momentan ausgeführten Prozesse sowie deren Belastung im System an. Mit htop kann man allerdings nicht nur durch die Prozessliste scrollen, man hat auch die Möglichkeit, schnell und einfach bestimmte Signale an Prozesse zu senden. Es bietet zudem die Möglichkeit, Prozessbäume anzuzeigen und ist sehr anpassbar.
htopDie Prozesse lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren, die über F6 ausgewählt werden können. Es erscheint ein kleines Menü am linken Anzeigerand, aus dem das Sortierkriterium ausgewählt werden kann.
<pre>sudo apt-get install htop</pre>
Homepage: http://hisham.hm/htop/

Terminal:

 

Text Editoren:

Nano
Der nano Editor ist ein kleiner, beliebter Text-Editor für Linux, der in der Regel bei den neueren Ubuntu und Debian (+ Raspbian) Installationen dabei ist. Zur Installation gibt man unter Debian / Ubuntu folgenden Befehl ein:

sudo apt-get install nano

Im Editor navigiert man mit den Pfeil- und Bildlauftasten durch die Datei. Aktionen wie Schließen, Speichern, Suchen, Ausschneiden, Kopieren, Einsetzen usw. erledigt man über Tastenkombinationen. Bei angepasster Konfiguration auch mit der Maus.


Die wichtigsten Shortcuts blendet Nano jeweils in den unteren beiden Statuszeilen ein. Nano verwendet in der Voreinstellung die systemweite Einrichtungsdatei /etc/nanorc. Diese kann man als Vorlage zu einer eigenen Konfiguration verwenden um z.B. Farbgebung, Mausaktivität und sogar Syntax Highlighting zu konfigurieren. Mit dem folgenden Befehl erzeugt man im Home-Verzeichnis eine Kopie.

cp /etc/nanorc ~/.nanorc

Bei OpenSuse und Debian ist Farbgebung und das Syntax Highlighting deaktiviert: In /etc/nanorc (bzw., wenn man eine Kopie erzeugt hat, in ~/.nanorc) sind die erforderlichen Einträge zwar vorhanden, aber durch eine vorangestellte Raute auskommentiert. Das kann man mit folgendem Kommando sehr schnell beheben:

sed -i "s/^# include/include/" ~/.nanorc

Für erweiteretes oder angepasstes Syntax Highlighting, wenn man die Farbgebung für die einzelnen Sprachen anpassen möchte, kopiert man die Dateien aus /usr/share/nano/ ins eigene Home-Verzeichnis, zum Beispiel in ein verstecktes Verzeichnis namens ~/.nano und passt sie dann in einem Texteditor an. Danach bindet man diese Syntaxdateien dann in der Datei ~/.nanorc über include ein.

Verschlüsselung:

 

Versions Kontrolle:

 

VPN:>

Tags: Anwenungen, Bash, Debian, Linux, Terminal
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